Neue Wege für echte Inklusion
Alles in Ordnung
Nichts ist wichtiger als die Möglichkeit, sich miteinander zu verbinden - von Mensch zu Mensch. Jeder von uns hat Unsicherheiten, Berührungsängste und Vorurteile – diese abbauen oder verändern kann man nur durch direkte Erfahrung, das Hineinversetzen in andere und einen Perspektivwechsel. Drüber reden ist einfach, einfach machen kann man bei uns.

Das Projekt
Reverse Inclusion
Alles in Ordnung ist aus einem klaren Grund entstanden: Anton und Pawel hatten keinen Platz im bestehenden System. Keine Perspektive, keine passende Arbeit, keine Möglichkeit, selbst zu entscheiden, was sie eigentlich machen wollen.
Also haben wir etwas geschaffen, das es so nicht gab: einen Raum, in dem Menschen nicht funktionieren müssen, sondern herausfinden dürfen, wer sie sind und wie sie arbeiten möchten.
Wir haben ohne Plan begonnen. Ohne Vorgaben. Einfach mit der Frage: Was entsteht, wenn Menschen wirklich Raum bekommen? Genau daraus ist Alles in Ordnung gewachsen. Ein Ort, der zeigt, dass Inklusion nicht durch Programme entsteht, sondern durch Begegnung.
Unser Ansatz dafür heißt Reverse Inclusion: Alle sitzen im Rollstuhl. Nicht, um etwas „nachzustellen“, sondern um sichtbar zu machen, was sonst unsichtbar bleibt. Reverse Inclusion zeigt sofort die Barrieren in den Köpfen – und wie schnell sie sich auflösen, wenn Menschen einander wirklich begegnen.
Unser Space für ein Miteinander steht für das, was Inklusion für uns bedeutet: Menschen sehen Menschen. Ohne Bewertung. Ohne Hierarchie. Ohne Rollen.
Wir wollen Räume schaffen, in denen Menschen (mit Behinderungen) selbst bestimmen können, wie sie arbeiten, welche Ideen sie verfolgen und welche Perspektive sie einbringen.
Alles in Ordnung ist der Anfang dafür. Ein Raum, in dem neue Möglichkeiten sichtbar werden und Zukunft ausprobiert werden kann.
Über uns
Wer wir sind

Anton Rieche
Anton bringt Humor, Klarheit und ein starkes Gespür für Ästhetik in Alles in Ordnung ein. Sein Fokus liegt auf Mode, Design und Produkten, die Haltung sichtbar machen. Er ist ein Role Model, weil seine Perspektive selten gehört wird und genau deshalb Wirkung hat: Gespräche mit ihm öffnen Räume, zeigen blinde Flecken und machen deutlich, wie wichtig es ist, dass Menschen mit Behinderungen nicht am Rand stehen, sondern Gestaltungskraft haben.

Astrid Korth
Astrid schafft die Bedingungen, unter denen Dinge entstehen können. Sie bringt Struktur, Klarheit und Organisation ins Projekt und sorgt dafür, dass Ideen nicht nur gedacht, sondern umgesetzt werden. Als Diplom-Ingenieurin für Textil mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund, Coach und Trainerin verbindet sie strategisches Arbeiten mit einem sehr menschlichen, klaren Blick. Sie erkennt schnell, was Menschen brauchen, um sich zeigen und einbringen zu können. Als Möglichmacherin schafft sie die Räume, in denen Anton und Pawel ihre Perspektiven, Fähigkeiten und Stärken leben können.

Pavlo Pupchenko
Pawel ist unser Tech-Joker: Er interessiert sich für IT, Netzwerke und digitale Systeme und bringt diese technische Perspektive direkt in unsere Arbeit ein. Er denkt klar, direkt und ohne Umwege – und spricht oft das aus, was andere übersehen. Seine Sichtweise zeigt, wie wichtig es ist, dass unterschiedliche Erfahrungen und Realitäten in Teams vertreten sind – nicht als Ausnahme, sondern selbstverständlich.
Unser Projekt ist inklusiv
Nichts über uns, sondern mit uns!
Sei Teil unserer Mission
Zusammen mehr erreichen
Unser Ziel ist es, Inklusion auf eine neue Ebene zu heben und Barrieren abzubauen. Mit deiner Unterstützung können wir unseren inklusiven Space weiterentwickeln, mehr Menschen erreichen und echte Veränderungen bewirken. Jede Spende hilft uns, unser Projekt voranzubringen und einen Ort zu schaffen, an dem Vielfalt und Respekt gelebte Realität sind. Werde ein Teil unserer Mission und hilf uns, Inklusion greifbarer, sichtbar und vor allem erlebbar zu machen!
Unser Spendenkonto
Alles in Ordnung gUG
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BIC: GENODEM1GLS
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