Los geht’s
Beide Hamburger Projekte verbindet die Überzeugung, dass Inklusion nicht bedeutet, Menschen „mitzudenken“, sondern gemeinsam gleichberechtigt zu gestalten. Menschen mit Behinderungen sind dabei nicht Zielgruppe oder Symbolfigur, sondern Mitgründer:innen, Entscheider:innen und sichtbarer Teil unternehmerischer Realität.
Während isociety Mode als Ausdruck von Haltung, Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Teilhabe versteht, schafft Alles in Ordnung mit Reverse Inclusion erfahrungsbasierte Perspektivwechsel und Räume für Begegnung auf Augenhöhe.
Gemeinsam wollen beide Projekte neue Impulse für die Hamburger Startup-, Kreativ- und Inklusionsszene setzen und zeigen, wie generationsübergreifende Zusammenarbeit, Allyship und unterschiedliche Perspektiven Innovation ermöglichen können.
Außerdem stellt Alles in Ordnung auf der IRMA erstmals den neuen Kurs „Becoming ME“ vor – ein Format über Identität, Selbstverbindung und die Frage, wer Menschen eigentlich sind, wenn Anpassung, Rollenbilder und gesellschaftliche Erwartungen wegfallen.
